Das große Hühner A-Z

Von spezifischen Rassenbeschreibungen über wichtige Gesundheitsaspekte bis hin zu alltäglichen Begriffen der Hühnerpflege – dieses Glossar deckt eine breite Palette an Themen ab. Es dient nicht nur als nützliches Nachschlagewerk, sondern auch als Wegweiser durch die spannende und manchmal herausfordernde Welt der Hühnerhaltung.

Egal, ob du auf der Suche nach Details zu einer bestimmten Hühnerrasse bist, mehr über die Ernährung und Pflege deiner gefiederten Freunde erfahren möchtest oder einfach nur dein Wissen über diese faszinierenden Tiere erweitern willst – hier findest du zuverlässige und präzise Informationen.

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A

  • Araucana: Eine Hühnerrasse aus Südamerika, bekannt für ihre blauen Eier.
  • Amrock: Eine schwere Hühnerrasse, bekannt für ihre gestreifte Federung.
  • Aufzucht: Der Prozess des Großziehens junger Küken.
  • Anfängerhühner: Rassen, die besonders geeignet sind für Hühnerhaltungsneulinge.
  • Althennen: Ältere Hühner, die ihre Hauptlegephase bereits hinter sich haben.
  • Auslauf: Ein eingezäunter Bereich, in dem Hühner frei herumlaufen können.
  • Atemwegserkrankungen: Krankheiten, die das Atmungssystem der Hühner betreffen.
  • Ameraucana: Eine nordamerikanische Hühnerrasse, bekannt für ihre farbigen Eier.
  • Appenzeller Spitzhauben: Eine charakteristische Schweizer Hühnerrasse, bekannt für ihre markante Federhaube.
  • Ausbrüten: Der Prozess, bei dem eine Henne Eier ausbrütet, bis die Küken schlüpfen.
  • Augsburger: Eine deutsche Hühnerrasse, bekannt für ihr attraktives Federkleid.
  • Automatische Hühnerklappe: Eine Klappe, die sich automatisch öffnet und schließt, um Hühner in den Stall zu lassen oder herauszulassen.
  • Andalusier: Eine spanische Hühnerrasse mit charakteristischem blauem Gefieder.
  • Ausstellungen: Veranstaltungen, bei denen Hühnerzüchter ihre Tiere präsentieren.

B

  • Bruderhahn: Ein männliches Huhn, das zur Fleischproduktion aufgezogen wird.
  • Broiler: Ein schnellwachsendes Huhn, das speziell für die Fleischproduktion gezüchtet wird.
  • Brutei: Ein Ei, das zum Ausbrüten vorgesehen ist.
  • Bantam: Eine Bezeichnung für Zwerghühnerrassen.
  • Brahma: Eine große Hühnerrasse, bekannt für ihr massives Erscheinungsbild und ruhiges Temperament.
  • Brustbein: Der Knochen in der Mitte der Brust eines Huhns.
  • Barnevelder: Eine niederländische Hühnerrasse, bekannt für ihre braunen Eier.
  • Buff Orpington: Eine englische Hühnerrasse, bekannt für ihre goldfarbenen Federn.
  • Beleuchtung: Künstliches Licht im Hühnerstall, um die Legeleistung zu verbessern.
  • Biofutter: Futter, das ohne chemische Zusätze oder GVO hergestellt wird.
  • Brutkasten: Eine Vorrichtung zum künstlichen Ausbrüten von Eiern.
  • Befiederung: Die Gesamtheit der Federn eines Huhns.
  • Beerenfrüchte: Obst, das häufig zur Ergänzung der Hühnerernährung verwendet wird.
  • Bressehuhn: Eine französische Hühnerrasse, bekannt für ihr hochwertiges Fleisch.
  • Bielefelder Kennhuhn: Eine sehr beliebte Zweinutzungsrasse aus Deutschland.

C

  • Cochins: Eine asiatische Hühnerrasse mit fedrigen Füßen und massivem Körperbau.
  • Chabo: Eine japanische Zwerghühnerrasse, bekannt für ihr charakteristisches Aussehen.
  • Crested: Eine Bezeichnung für Hühnerrassen mit Federhauben.
  • Campine: Eine belgische Hühnerrasse, bekannt für ihre lebhafte Zeichnung.
  • Cemani: Bezieht sich auf die Ayam Cemani, eine komplett schwarze Hühnerrasse aus Indonesien.
  • Crève-Cœur: Eine französische Hühnerrasse mit charakteristischer Federhaube.
  • Columbia: Eine Farbvariante bei Hühnern, die weiß mit schwarzen Akzenten ist.
  • Comb: Englischer Begriff für den Kamm eines Huhns.
  • Crossbreed: Ein Huhn, das aus der Kreuzung zweier verschiedener Rassen entstanden ist.
  • Croad Langshan: Eine chinesische Hühnerrasse, bekannt für ihr langes, schwarzes Gefieder.
  • Cube: Eine Art moderner, automatisierter Hühnerstall.
  • Chick: Englischer Begriff für Küken.
  • Calcium: Ein wichtiges Mineral für die Eierschalenbildung.

D

  • Dorking: Eine englische Hühnerrasse, bekannt für ihre hohe Fleischqualität.
  • Dominique: Eine amerikanische Hühnerrasse mit gestreiftem Gefieder.
  • Derbyshire Redcap: Eine englische Hühnerrasse mit charakteristischem roten Kamm.
  • Doppelgelbgesperbert: Eine Farbvariante bei Hühnern mit gelb-weißen Streifen.
  • Dänisches Landhuhn: Eine Hühnerrasse aus Dänemark, bekannt für ihre Robustheit.
  • Durchfall: Ein häufiges Gesundheitsproblem bei Hühnern, oft verursacht durch Infektionen oder Ernährungsfehler.
  • Dutch Bantam: Eine niederländische Zwerghühnerrasse, bekannt für ihre geringe Größe.
  • Dun: Eine Farbvariante bei Hühnern, die ein mattes Braun zeigt.
  • Diät: Spezielle Ernährungsweisen für Hühner, oft zur Behandlung von Gesundheitsproblemen.
  • Dresdner: Eine deutsche Hühnerrasse, bekannt für ihr auffälliges Erscheinungsbild.
  • Doppelzüchter: Ein Züchter, der Hühner sowohl für die Ei- als auch für die Fleischproduktion züchtet.
  • Duckwing: Eine Farbvariante bei Hühnern, die einem Entengefieder ähnelt.
  • Dewlap: Eine Hautfalte am Hals einiger Hühnerrassen.
  • Dermanyssus gallinae: Ein häufiger Parasit bei Hühnern, auch bekannt als rote Vogelmilbe.
  • Dalmatiner: Eine Farbvariante bei Hühnern mit schwarzen Tupfen auf weißem Grund.

E

  • Eierproduktion: Der Prozess der Eierlegung bei Hühnern.
  • Eglu: Eine Marke für moderne, leicht zu reinigende Hühnerställe.
  • Erpel: Männliche Ente, oft in der Nähe von Hühnern gehalten.
  • Entwurmung: Der Prozess der Entfernung von Würmern bei Hühnern durch Medikamente.
  • Eierfarbe: Die Farbe der Eierschale, die je nach Hühnerrasse variiert.
  • Elterntier: Ein Huhn oder Hahn, das/den zur Zucht verwendet wird.

  • Endoparasiten: Innere Parasiten wie Würmer, die Hühner befallen können.
  • Eiablage: Der Vorgang, bei dem ein Huhn ein Ei legt.
  • Exchequer Leghorn: Eine Hühnerrasse mit charakteristischem schwarz-weiß geflecktem Gefieder.
  • Eierkorb: Ein Korb oder Behälter, der zum Sammeln von Hühnereiern verwendet wird.
  • Erbsen-Kamm: Ein Kamm-Typ, der bei einigen Hühnerrassen wie den Ameraucanas vorkommt.
  • Eintagsküken: Ein Küken, das gerade geschlüpft ist.
  • Entfederung: Der Prozess des Federwechsels bei Hühnern.
  • Eiweiß: Der weiße Teil eines Hühnereis, reich an Proteinen.
  • Exhibition: Eine Hühnerausstellung oder -schau.

F

  • Federpicken: Ein Verhaltensproblem, bei dem Hühner sich gegenseitig die Federn ausreißen.
  • Futterautomat: Ein Gerät, das Hühnern automatisch Futter zur Verfügung stellt.
  • Freilandhaltung: Eine Haltungsform, bei der Hühner frei im Freien herumlaufen können.
  • Faverolles: Eine französische Hühnerrasse, bekannt für ihr freundliches Wesen und flauschiges Gefieder.
  • Flügelstutzen: Ein Verfahren, bei dem die Flügel von Hühnern gestutzt werden, um das Fliegen zu verhindern.
  • Futterkonversion: Das Verhältnis von aufgenommenem Futter zur Produktion von Eiern oder Fleisch.
  • Federkleid: Die Gesamtheit der Federn eines Huhns.
  • Futtermittel: Substanzen, die zur Ernährung von Hühnern verwendet werden.
  • Freilandei: Ein Ei, das von einem Huhn stammt, das Freilandzugang hatte.
  • Fressnapf: Ein Behälter, aus dem Hühner fressen.
  • Federlinge: Parasiten, die sich von den Federn und der Haut der Hühner ernähren.
  • Frühreife: Die Eigenschaft einiger Hühnerrassen, schnell geschlechtsreif zu werden.
  • Futteraufnahme: Die Menge an Futter, die ein Huhn verbraucht.
  • Fasanenfarbig: Eine Farbvariante bei Hühnern, ähnlich dem Gefieder eines Fasans.

G

  • Grit: Ein Zusatzstoff im Hühnerfutter, der zur Verdauung beiträgt.
  • Geflügelnetz: Ein Netz, das verwendet wird, um den Auslauf für Hühner einzuzäunen.
  • Glucke: Eine Henne, die Eier ausbrütet und Küken aufzieht.
  • Gefiederpflege: Die Pflege und Reinigung des Federkleids durch die Hühner.
  • Geflügelkrankheiten: Krankheiten, die spezifisch Hühner und andere Geflügelarten betreffen.
  • Grünleger: Eine Hühnerrasse, die grüne Eier legt.
  • Gänsefuß: Eine Pflanzenart, die oft in Hühnerausläufen wächst und von Hühnern gefressen wird.
  • Geflügelausstellung: Eine Veranstaltung, bei der verschiedene Hühnerrassen präsentiert werden.
  • Genetik: Die Wissenschaft der Vererbung, wichtig für die Züchtung von Hühnerrassen.
  • Gockel: Ein junger oder ausgewachsener männlicher Hahn.
  • Gesperbert: Eine Farbvariante bei Hühnern mit einem gestreiften Muster.
  • Getreide: Ein Hauptbestandteil vieler Hühnerfuttersorten.
  • Geflügelzucht: Die Praxis der Zucht und Aufzucht von Hühnern und anderen Geflügelarten.
  • Grünfutter: Pflanzenmaterial, das Hühnern als Teil ihrer Ernährung dient.
  • Geschlechtsreife: Der Zeitpunkt, an dem ein Huhn anfängt, Eier zu legen.

H

  • Hahn: Das männliche Gegenstück zur Henne, bekannt für seinen typischen Kräher.
  • Henne: Ein weibliches Huhn, das Eier legt.
  • Hühnerstall: Ein Gebäude oder Raum, der als Wohnraum für Hühner dient.
  • Hybriden: Hühner, die aus der Kreuzung zweier verschiedener Rassen entstehen.
  • Hühnerfutter: Speziell entwickeltes Futter zur Ernährung von Hühnern.
  • Hühnerlaus: Ein Parasit, der auf der Haut und den Federn von Hühnern lebt.
  • Hühnerkamm: Der fleischige, oft rote Auswuchs auf dem Kopf eines Huhns.
  • Hühnerei: Das von einer Henne gelegte Ei, ein Hauptnahrungsmittel.
  • Hühnermist: Der Kot von Hühnern, ein wertvoller Dünger für den Garten.
  • Hühnerdraht: Ein Drahtgeflecht, das zum Schutz von Hühnerställen und -ausläufen verwendet wird.
  • Hühnerhof: Ein Bereich, in dem Hühner gehalten werden.
  • Hühnerhaltung: Der Akt des Züchtens, Fütterns und Pflegens von Hühnern.
  • Hühnerherpes: Eine Viruserkrankung, die Hühner befallen kann.

I

  • Inkubator: Eine Maschine, die Eier für das Ausbrüten bei der richtigen Temperatur und Feuchtigkeit hält.
  • Impfung: Die Verabreichung eines Impfstoffs an Hühner zur Vorbeugung von Krankheiten.
  • Integrierte Landwirtschaft: Eine Form der Landwirtschaft, bei der Hühnerhaltung mit anderen landwirtschaftlichen Aktivitäten kombiniert wird.
  • Innenhof: Ein geschützter Bereich, in dem Hühner sicher sein können.
  • Infrarotlampe: Eine Wärmequelle, die oft verwendet wird, um Küken warm zu halten.
  • Immunsystem: Das System im Körper eines Huhns, das gegen Krankheiten kämpft.
  • Intensivhaltung: Eine Form der Hühnerhaltung, bei der viele Hühner auf engem Raum gehalten werden.
  • Italiener: Eine Hühnerrasse, bekannt für ihr auffälliges, geflecktes Gefieder.
  • Instinkt: Das natürliche Verhalten und die Reaktionen eines Huhns.
  • Insektizide: Chemikalien, die zur Bekämpfung von Insekten eingesetzt werden, die Hühner befallen können.
  • Infektion: Das Eindringen und die Vermehrung von Krankheitserregern im Körper eines Huhns.
  • Intensivmast: Eine Methode der Hühnermast, bei der die Tiere schnell für die Schlachtung aufgezogen werden.
  • Inkubationszeit: Die Zeit, die ein Ei benötigt, um auszubrüten.
  • Insektenfutter: Ein Futtertyp für Hühner, der auf Insekten basiert.

J

  • Jersey Giant: Eine große Hühnerrasse, bekannt für ihre Größe und ihr mildes Temperament.
  • Jungtier: Ein junges Huhn, das noch nicht geschlechtsreif ist.
  • Junghennen: Weibliche Hühner, die kurz vor der Geschlechtsreife stehen.
  • Jod: Ein wichtiges Mineral in der Hühnerernährung.
  • Japanische Legewachtel: Eine kleine Wachtelart, die häufig für ihre Eier gehalten wird.
  • Jährliche Mauser: Der jährliche Prozess, bei dem Hühner ihre Federn wechseln.
  • Jungtierfutter: Spezielles Futter, das für junge Hühner entwickelt wurde.
  • Jagdinstinkt: Der natürliche Instinkt von Hühnern, Insekten und andere kleine Tiere zu jagen.
  • Juliana: Eine Zwerghühnerrasse mit auffälligem Federkleid.
  • Jugendmauser: Der Prozess, bei dem junge Hühner ihr erstes Federkleid verlieren und durch ein erwachsenes ersetzen.
  • Japanisches Zwergseidenhuhn: Eine beliebte Zwerghühnerrasse, bekannt für ihr seidiges Gefieder.
  • Jodmangel: Ein Ernährungsproblem, das bei Hühnern zu Gesundheitsproblemen führen kann.
  • Jugendphase: Die Phase im Leben eines Huhns zwischen Kükenalter und Erwachsenenalter.
  • Jungtierausstellung: Eine Ausstellung speziell für junge Hühner.
  • Jodzusatz: Ein Zusatzstoff in Hühnerfutter, der den Jodgehalt erhöht.

K

  • Kamm: Der fleischige Auswuchs auf dem Kopf eines Huhns, oft rot und auffällig.
  • Küken: Ein junges Huhn, das gerade geschlüpft ist.
  • Kükenfutter: Spezielles Futter für junge Hühner.
  • Käfighaltung: Eine Form der Hühnerhaltung, bei der die Hühner in Käfigen gehalten werden.
  • Kropf: Ein Teil des Verdauungssystems eines Huhns, in dem das Futter gespeichert wird.
  • Krallen: Die scharfen Enden an den Füßen eines Huhns.
  • Kratzverhalten: Das natürliche Verhalten von Hühnern, im Boden zu scharren.
  • Kreuzung: Die Zucht von Hühnern aus zwei verschiedenen Rassen.
  • Kalkbein: Eine Krankheit, die die Beine von Hühnern befällt.
  • Kükenwärmeplatte: Ein Gerät, das Wärme für Küken bereitstellt.
  • Kampfhahn: Ein Hahn, der für Hahnenkämpfe gezüchtet wird.
  • Käfigfrei: Eine Form der Hühnerhaltung ohne den Einsatz von Käfigen.
  • Kalk: Ein wichtiger Nährstoff in der Ernährung von Hühnern, notwendig für starke Eierschalen.

L

  • Leghorn: Eine beliebte Hühnerrasse, bekannt für ihre hohe Eierproduktion.
  • Legeleistung: Die Anzahl der Eier, die ein Huhn in einem bestimmten Zeitraum legt.
  • Langschan: Eine große asiatische Hühnerrasse mit langen Beinen und glänzendem Gefieder.
  • Lachshuhn: Eine Hühnerrasse mit lachsfarbenem Federkleid.
  • Legenot: Ein medizinischer Notfall, bei dem ein Huhn Schwierigkeiten hat, ein Ei zu legen.
  • Landhuhn: Eine Bezeichnung für traditionelle, oft ursprüngliche Hühnerrassen.
  • Läuse: Parasiten, die Hühner befallen und zu Juckreiz und Federpicken führen können.
  • Lakenfelder: Eine deutsche Hühnerrasse mit charakteristischem schwarz-weißem Gefieder.
  • Legebeginn: Der Zeitpunkt, zu dem junge Hennen anfangen, Eier zu legen.
  • Lichtprogramm: Eine Methode, durch künstliches Licht die Eierproduktion zu steigern.
  • Luftwege: Der Teil des Atmungssystems bei Hühnern, der anfällig für Krankheiten ist.
  • Legedauer: Die Zeitspanne, über die eine Henne in ihrem Leben Eier legt.
  • Legehenne: Eine Henne, die speziell für die Eierproduktion gehalten wird.

M

  • Marans: Eine französische Hühnerrasse, bekannt für ihre dunkelbraunen Eier.
  • Masthuhn: Ein Huhn, das für die Fleischproduktion aufgezogen wird.
  • Mauser: Der jährliche Prozess, bei dem Hühner alte Federn verlieren und neue wachsen.
  • Milben: Kleine Parasiten, die Hühner befallen und Gesundheitsprobleme verursachen können.
  • Minorca: Eine große Hühnerrasse mit charakteristisch großen weißen Eiern.
  • Mischfutter: Hühnerfutter, das aus einer Kombination verschiedener Zutaten besteht.
  • Moos: Eine Bodenbedeckung, die manchmal in Hühnerausläufen verwendet wird.
  • Musterung: Die Anordnung der Farben und Muster im Gefieder eines Huhns.
  • Muff: Federbüschel an den Seiten des Kopfes einiger Hühnerrassen.
  • Mineralien: Wichtige Nährstoffe im Hühnerfutter, die zur Gesundheit beitragen.
  • Melanismus: Eine genetische Variation, die zu einem überwiegend schwarzen Gefieder führt.
  • Morgenkrähen: Der morgendliche Ruf des Hahns.
  • Mischrasse: Ein Huhn, das aus der Kreuzung zweier verschiedener Rassen entstanden ist.
  • Mulchen: Eine Technik zur Bodenabdeckung, die auch im Hühnerauslauf angewendet wird.
  • Mykoplasmose: Eine bakterielle Infektionskrankheit, die Hühner befallen kann.

N

  • Nester: Orte, an denen Hennen ihre Eier legen.
  • Nackenhuhn: Eine Hühnerrasse mit einem charakteristisch nackten Halsbereich.
  • Nährstoffe: Wesentliche Bestandteile des Hühnerfutters, die zur Gesundheit beitragen.
  • Newcastle-Krankheit: Eine hochansteckende Viruskrankheit bei Geflügel.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Zusatzstoffe im Hühnerfutter, die bestimmte Nährstoffe liefern.
  • Nährboden: Der Boden in einem Hühnergehege, der Nährstoffe für Pflanzen bereitstellt.
  • New Hampshire: Eine amerikanische Hühnerrasse, bekannt für ihre Fleisch- und Eierproduktion.
  • Nestflucht: Das Verhalten von Küken, das Nest kurz nach dem Schlüpfen zu verlassen.
  • Nippeltränke: Eine Art Wasserversorgung für Hühner, die sauber und effizient ist.
  • Niederländer: Eine Hühnerrasse aus den Niederlanden mit charakteristischem Aussehen.
  • Nutztier: Ein Tier, das zur Produktion von Lebensmitteln oder anderen Produkten gehalten wird.
  • Natürliches Licht: Sonnenlicht, das wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Hühnern ist.
  • Nestbox: Ein Kasten oder eine Box, in der Hennen ihre Eier legen.
  • Nackenfedern: Die Federn am Nacken eines Huhns.
  • Nährstoffbedarf: Die spezifischen Nährstoffmengen, die ein Huhn für eine gesunde Entwicklung benötigt.

O

  • Orpington: Eine englische Hühnerrasse, bekannt für ihr umfangreiches Gefieder und ruhiges Temperament.
  • Ohrscheiben: Die farbigen Hautflächen an den Seiten des Kopfes einiger Hühnerrassen.
  • Omega-3-Fettsäuren: Nützliche Fette, die oft in der Ernährung von Hühnern enthalten sind.
  • Orloff: Eine russische Hühnerrasse, bekannt für ihr robustes und winterhartes Naturell.
  • Ovar: Der Teil des Fortpflanzungssystems eines Huhns, in dem die Eier produziert werden.
  • Ohrenfarbe: Die Farbe der Ohrscheiben, die bei einigen Hühnerrassen auf die Eierfarbe hinweist.
  • Old English Game: Eine traditionelle englische Kampfhuhnrasse.
  • Omega-Legemehl: Ein spezielles Hühnerfutter, das reich an Omega-3-Fettsäuren ist.
  • Ovomucoid: Ein Protein in Hühnereiern, das manchmal Allergien auslösen kann.
  • Outdoor-Auslauf: Ein Freilaufbereich im Freien für Hühner.
  • Ornitose: Eine Infektionskrankheit, die Hühner befallen kann.
  • Ovulation: Der Prozess, bei dem ein Ei im Ovar eines Huhns freigesetzt wird.

P

  • Plymouth Rock: Eine amerikanische Hühnerrasse, bekannt für ihr gestreiftes Gefieder.
  • Picken: Das natürliche Verhalten von Hühnern, bei dem sie mit dem Schnabel nach Nahrung suchen.
  • Paduaner: Eine italienische Hühnerrasse mit charakteristischer Federhaube.
  • Parasiten: Organismen, die von einem Wirt leben und diesem oft schaden.
  • Pfauenauge: Eine Farbvariante bei Hühnern mit auffälligen, pfauenartigen Mustern.
  • Puten: Eine große Geflügelart, die manchmal zusammen mit Hühnern gehalten wird.
  • Protein: Ein wesentlicher Nährstoff im Hühnerfutter, wichtig für Wachstum und Eiproduktion.
  • Poularde: Ein junges, gemästetes Huhn, das für die Fleischproduktion verwendet wird.
  • Phönix: Eine asiatische Hühnerrasse, bekannt für ihr langes Schwanzgefieder.
  • Pickstein: Ein Stein oder Block, der Hühnern zum Picken angeboten wird, um ihren Bedarf an Mineralien zu decken.
  • Parasitenbekämpfung: Maßnahmen zur Kontrolle und Eliminierung von Parasiten bei Hühnern.
  • Pflege: Die täglichen Aktivitäten zur Versorgung und zum Wohlbefinden von Hühnern.
  • Pflanzenöl: Ein Zusatz in einigen Hühnerfuttern, der Energie und wichtige Fette liefert.
  • Putenfeder: Eine Federart, die manchmal in der Dekoration oder bei Zeremonien verwendet wird.
  • Pickorder: Die soziale Hierarchie innerhalb einer Hühnergruppe.

Q

  • Querbehang: Ein Begriff in der Geflügelzucht, der die quer über den Rücken liegenden Federn bei einigen Hühnerrassen beschreibt.
  • Quetschmais: Eine Form von Hühnerfutter, bei dem Maiskörner gequetscht werden, um die Verdauung zu erleichtern.
  • Quarantäne: Die Isolation von neuen oder kranken Hühnern, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.
  • Quaken: Ein Laut, den Hühner manchmal von sich geben, ähnlich dem Laut von Enten.
  • Qualitätskontrolle: Überprüfungen in der Hühnerhaltung und -zucht, um hohe Standards zu gewährleisten.
  • Querschnabel: Eine Fehlstellung des Schnabels, die bei Hühnern vorkommen kann.
  • Quirlfedern: Dekorative Federn, die bei einigen Hühnerrassen im Nacken- oder Schwanzbereich vorkommen.
  • Quinoa: Ein Getreide, das gelegentlich als Bestandteil in hochwertigem Hühnerfutter verwendet wird.
  • Quadratmeter pro Huhn: Ein Maß für die Mindestfläche, die pro Huhn im Auslauf oder Stall bereitgestellt werden sollte.
  • Qualzucht: Eine Zuchtpraxis, die das Wohlbefinden der Tiere missachtet, um bestimmte Merkmale zu erzielen.

R

  • Rassestandard: Die offiziellen Kriterien, die definieren, wie eine Hühnerrasse aussehen und sich verhalten sollte.
  • Rangordnung: Die soziale Hierarchie innerhalb einer Hühnergruppe.
  • Rhode Island Red: Eine amerikanische Hühnerrasse, bekannt für ihre gute Eierproduktion und ihr rotes Gefieder.
  • Rupfen: Der Prozess des Entfernens von Federn bei einem Huhn, in der Regel nach der Schlachtung.
  • Rote Vogelmilbe: Ein häufiger Parasit, der Hühner befällt und gesundheitliche Probleme verursachen kann.
  • Rassenkreuzung: Die Zucht von Hühnern aus zwei verschiedenen Rassen.
  • Reinrassig: Ein Huhn, das ausschließlich von Eltern derselben Rasse abstammt.
  • Räudemilbe: Ein Parasit, der die Haut von Hühnern befällt.
  • Riesel: Eine Futtermethode, bei der das Futter auf den Boden gestreut wird.
  • Rassenvielfalt: Die große Bandbreite an Hühnerrassen mit unterschiedlichen Eigenschaften.
  • Ringelschwanz: Eine Schwanzform, bei der die Federn ringförmig gekräuselt sind.
  • Rotschulter: Eine Farbvariante bei einigen Hühnerrassen.
  • Rassetypisch: Merkmale, die typisch für eine bestimmte Hühnerrasse sind.

S

  • Seidenhuhn: Eine Hühnerrasse mit charakteristischem flauschigem Gefieder.
  • Sperber: Eine Farbvariante bei Hühnern, gekennzeichnet durch ein gesperbertes Muster.
  • Sussex: Eine englische Hühnerrasse, bekannt für ihre Robustheit und gute Legeleistung.
  • Sitzstange: Ein stabiler Ast oder eine Stange im Hühnerstall, auf dem die Hühner schlafen.
  • Stallklima: Die Umgebungsbedingungen im Hühnerstall, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
  • Scharrbewegung: Das natürliche Verhalten von Hühnern, den Boden nach Futter zu durchsuchen.
  • Spulwurm: Ein häufiger Darmwurm, der Hühner befallen kann.
  • Schaukämpfe: Verhaltensweisen, bei denen Hühner ihre Rangordnung untereinander klären.
  • Schutzimpfung: Die Verabreichung eines Impfstoffs zur Vorbeugung von Krankheiten bei Hühnern.
  • Schaumbad: Ein Reinigungsverfahren, das manchmal bei Ausstellungshühnern angewendet wird.
  • Schnabelkürzen: Eine umstrittene Praxis, bei der ein Teil des Schnabels entfernt wird, um Federpicken zu verhindern.
  • Schutzgehege: Ein gesicherter Bereich, der Hühner vor Raubtieren schützt.
  • Schopf: Eine Federhaube oder ein Federbüschel auf dem Kopf einiger Hühnerrassen.
  • Schichtfutter: Ein Futtertyp, der verschiedene Zutaten in verschiedenen Schichten enthält.
  • Schmuckfedern: Dekorative Federn, die bei einigen Hühnerrassen auftreten.

T

  • Tierschutz: Praktiken und Gesetze, die darauf abzielen, das Wohlergehen von Tieren, einschließlich Hühnern, zu gewährleisten.
  • Totleger: Ein Zustand, bei dem ein Ei im Legedarm einer Henne stecken bleibt, was lebensbedrohlich sein kann.
  • Tränke: Ein Gerät oder Behälter, der Hühnern Wasser zur Verfügung stellt.
  • Teich: Ein Wasserbereich, der manchmal in der Nähe von Hühnerausläufen für Enten oder zur Bewässerung angelegt wird.
  • Temperament: Die Verhaltensweise oder Persönlichkeit eines Huhns.
  • Thüringer Barthuhn: Eine deutsche Hühnerrasse, bekannt für ihre charakteristische Bartbildung.
  • Tierarzt: Ein medizinischer Fachmann, der auf die Behandlung von Tieren, einschließlich Hühnern, spezialisiert ist.
  • Tragfähigkeit: Die Fähigkeit eines Bodens, das Gewicht von Hühnern und Hühnerställen zu tragen.
  • Transportbox: Eine Box, die für den sicheren Transport von Hühnern verwendet wird.
  • Tretakt: Der Paarungsakt bei Hühnern.
  • Tropfenimpfung: Eine Methode zur Impfung von Hühnern durch Tropfen in die Augen oder auf die Haut.
  • Tauwürmer: Würmer, die oft als Nahrungsergänzung für Hühner verwendet werden.
  • Tiefstreu: Eine Art Einstreu im Hühnerstall, die aus einer dicken Schicht organischen Materials besteht.
  • Tarnfarbe: Gefiederfarben, die Hühnern helfen, sich in ihrer Umgebung zu verstecken.

U

  • Umweltanreicherung: Das Hinzufügen von Elementen zum Hühnerauslauf, um die natürlichen Verhaltensweisen der Hühner zu fördern.
  • Ungeziefer: Schädliche Insekten und Parasiten, die Hühner befallen können.
  • Unterbau: Die Struktur, auf der ein Hühnerstall oder -auslauf gebaut wird.
  • Unterfederung: Die weichen Federn, die sich unter dem äußeren Gefieder eines Huhns befinden.
  • Umzäunung: Ein Zaun, der Hühner in einem bestimmten Bereich hält.
  • Uropygialdrüse: Eine Drüse am Schwanzende eines Huhns, die ein öliges Sekret produziert.
  • Unterart: Eine Gruppe innerhalb einer Hühnerrasse, die spezifische Merkmale aufweist.
  • Uralte Rassen: Historische Hühnerrassen, die seit Jahrhunderten existieren.
  • Unfruchtbares Ei: Ein Ei, das nicht befruchtet wurde und daher nicht ausgebrütet werden kann.
  • Überzüchtung: Zuchtpraktiken, die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Hühner beeinträchtigen.
  • Unterschlupf: Ein geschützter Bereich im Hühnerauslauf, in dem sich Hühner verstecken können.
  • Unterbringung: Die Art und Weise, wie Hühner gehalten werden, einschließlich Stall- und Auslaufbedingungen.
  • Urhuhn: Die wilden Vorfahren der heutigen Haushühner.

V

  • Vorwerk: Eine deutsche Hühnerrasse, bekannt für ihre gute Legeleistung und ihr attraktives Gefieder.
  • Vitamine: Wichtige Nährstoffe, die im Hühnerfutter enthalten sein sollten.
  • Verhaltensstörung: Abnormales Verhalten bei Hühnern, oft verursacht durch Stress oder schlechte Haltungsbedingungen.
  • V-förmiger Kamm: Ein Kamm-Typ, der bei einigen Hühnerrassen vorkommt und V-förmig ist.
  • Veredelung: Die Verbesserung von Hühnerrassen durch gezielte Zucht.
  • Verpaarung: Der Prozess des Zusammenbringens von Hahn und Henne zur Zucht.
  • Vogelmilbe: Ein Parasit, der Hühner befallen und Gesundheitsprobleme verursachen kann.
  • Vogelgrippe: Eine ansteckende Viruskrankheit, die Hühner und andere Vögel befallen kann.
  • Vererbung: Die Übertragung genetischer Merkmale von Eltern auf ihre Nachkommen.
  • Voliere: Ein großer Käfig oder umzäuntes Gebiet, in dem Hühner gehalten werden.
  • Vormagen: Ein Teil des Verdauungssystems eines Huhns, in dem das Futter vorverdaut wird.
  • Veredelungsrassen: Hühnerrassen, die speziell für die Verbesserung anderer Rassen gezüchtet werden.
  • Vitaminmangel: Ein Ernährungsproblem, das bei Hühnern zu Gesundheitsproblemen führen kann.
  • Vogelzucht: Der Prozess der Zucht von Vögeln, einschließlich Hühnern.

W

  • Wyandotte: Eine amerikanische Hühnerrasse, bekannt für ihre vielfältigen Farbvarianten und gute Eierproduktion.
  • Wassertränke: Ein Gerät oder Behälter, der Hühnern Wasser zur Verfügung stellt.
  • Wachteln: Kleine Geflügelarten, die manchmal zusammen mit Hühnern gehalten werden.
  • Wärmeplatte: Ein Gerät, das Wärme für Küken bereitstellt.
  • Weizen: Ein Hauptbestandteil vieler Hühnerfuttersorten.
  • Wurmbefall: Ein Gesundheitsproblem bei Hühnern, verursacht durch den Befall mit Würmern.
  • Wachtelkönig: Eine Zwerghühnerrasse, die für ihre geringe Größe und lebhaften Farben bekannt ist.
  • Weiß Leghorn: Eine Variante der Leghorn-Rasse mit rein weißem Gefieder.
  • Wachstumsrate: Die Rate, mit der junge Hühner an Größe und Gewicht zunehmen.
  • Welsumer: Eine niederländische Hühnerrasse, bekannt für ihre terrakottafarbenen Eier.
  • Wärmelampe: Eine Lampe, die verwendet wird, um Küken warm zu halten.
  • Windfang: Ein Bereich im Hühnerstall, der vor Wind schützt.
  • Wiesenlauf: Ein Freilaufbereich für Hühner mit natürlichem Gras.
  • Weidehaltung: Eine Haltungsform, bei der Hühner auf Weiden gehalten werden.
  • Wurmkur: Eine Behandlung zur Beseitigung von Würmern bei Hühnern.

X

  • Xylose: Ein Zucker, der in manchen Futtermitteln für Hühner verwendet wird.
  • Xanthelasma: Fettablagerungen, die manchmal bei älteren Hühnern auftreten können.
  • X-Faktor: Ein Begriff, der oft verwendet wird, um das unbekannte Potenzial oder besondere Merkmale in der Zucht zu beschreiben.

Y

  • Yorkshire: Eine Region in England, die für bestimmte Hühnerrassen bekannt ist.
  • Yolk: Englischer Begriff für das Eigelb eines Hühnereis.
  • Yellow Leghorn: Eine Variante der Leghorn-Rasse mit gelben Beinen.
  • Yeoman: Eine Bezeichnung für einen kleinen Landwirt, der oft Hühner hält.
  • Yucca: Eine Pflanze, die manchmal als Zusatz in Hühnerfutter verwendet wird.

Z

  • Zwerghuhn: Eine kleine Hühnerrasse, die für ihre geringe Größe gezüchtet wird.
  • Züchter: Eine Person, die sich professionell oder hobbymäßig mit der Zucht von Hühnern beschäftigt.
  • Zwerg-Wyandotte: Eine beliebte Zwerghühnerrasse, bekannt für ihre vielfältigen Farbschläge und robuste Natur.
  • Zuchtziel: Die spezifischen Merkmale und Eigenschaften, die ein Züchter bei einer Hühnerrasse erreichen möchte.
  • Zehenspreizer: Ein Werkzeug, das bei der Behandlung von Fußproblemen bei Hühnern eingesetzt wird.
  • Zuchtauswahl: Der Prozess der Auswahl von Hühnern für die Zucht basierend auf bestimmten Kriterien.
  • Zierhuhn: Eine Hühnerrasse, die mehr für ihr Aussehen als für ihre Eier- oder Fleischproduktion gehalten wird.
  • Zwerg-Cochin: Eine Zwerghühnerrasse, bekannt für ihr flauschiges Gefieder und ruhiges Temperament.
  • Züchtervereinigung: Eine Organisation, die sich der Unterstützung und Förderung von Hühnerzüchtern widmet.
  • Zuchtstandard: Die offiziellen Richtlinien, die das Aussehen und Verhalten einer Hühnerrasse definieren.
  • Züchtertagung: Ein Treffen oder eine Konferenz, bei der sich Hühnerzüchter austauschen und Wissen teilen.
  • Zwergseidenhuhn: Eine kleine Hühnerrasse, bekannt für ihr weiches, seidenartiges Gefieder.
  • Zuchtbuch: Ein Register, das die Abstammung und Zuchtgeschichte von Hühnern dokumentiert.